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Hefekranz mit Rhabarber-Marzipan-Quark-Füllung

8 Apr

Hefekranz mit Rhabarber-Quark-Füllung

Rhabarber und Marzipan ist ja zur Zeit eine meiner Lieblingskombinationen. Das musste ich jetzt auch mal mit einem Hefeteig ausprobieren.
Dem Mann hat das mit dem Quark in der Füllung allerdings nicht so toll geschmeckt 😦 Vielleicht lasse ich den das nächste Mal einfach weg.
Aber, probiert’s einfach selbst aus, dann könnt ihr euch ja euer eigenes Bild davon machen!

Hier das Rezept

Für den Teig:
600g Mehl, 1 Beutel Trockenbackhefe, 250ml lauwarme Milch, 80g Zucker, 2 EL Vanillezucker, 100g Butter, 2 Eier

Für die Füllung:
ca. 500g Rhabarber, 100g Marzipan, 2-3 EL Vanillezucker, 250g Magerquark, 1 Ei

Zum Bestreichen: 2 EL Butter, 1 Eigelb und 2 EL Milch, Mandelblättchen und Hagelzucker

Das Mehl in die Schüssel sieben, die Trockenbackhefe unter das Mehl mischen, den Zucker dazu, die Milch mit der Butter erwärmen und zusammen mit den Eiern unterrühren. Anschließend an einer warmen Stelle gehen lassen, bis sich der Teig gut verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit den Rhabarber waschen, putzen und klein würfeln, das Marzipan auch klein würfeln, den Zucker mit dem Quark und dem Ei verführen. Dann die Rhabarber- und Marzipanwürfel untermischen.

Wenn der Teig aufgegangen ist, zu einem großen Rechteck ausrollen. Mit etwas flüssiger Butter bestreichen und die Rhabarber-Quark-Masse darauf verteilen, dabei einen gut 2cm breiten Rand außen herum frei lassen. Dann von der Längsseite her aufrollen, zu einem Kranz formen und auf einem mit Backpapier belegtes Backblech nochmal ca. 15 Minuten gehen lassen. Danach im Abstand von 3-4 cm rundum einschneiden.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Das Eigelb und die Milch verquirlen, den Kranz damit bestreichen und mit den Mandelblättchen und Hagelzucker bestreut im Ofen ca. 30-35 Minuten goldbraun backen.

Guten Appetit!

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Forelle mit Mandel-Bärlauch-Kruste

8 Apr

Forelle mit Mandel-Bärlauch-Kruste auf dem Teller

Am Samstag habe ich von einer lieben Nachbarin zwei fangfrische Forellen und eine leckere Flasche Wein geschenkt bekommen!
Bärlauch hatte ich mir einfach so -ohne Plan und Rezept- schon vorher gekauft. Also gab’s am Sonntag ein leckeres Fischgericht.
Leider sind die Fotos nicht so toll geworden. Ich hab daher lange überlegt, ob ich euch überhaupt davon erzählen und das Rezept aufschreiben soll. Aber es war so ein Genuss!

Als kleines Dankeschön für meine edle Spenderin Isi hier das Rezept:

Rezept für 2 Portionen:

2 küchenfertige Forellen, Saft von einer Zitrone, Salz, 50g Bärlauch, 60g Mandelblättchen, 3EL Mehl, 2EL Butterschmalz

Forelle mit Mandel-Bärlauch-Kruste

Forellen abspülen, trockentupfen, mit dem Zitronensaft innen und außen beträufeln und salzen. Dann mit ein paar gewaschenen, abgetrockneten Bärlauchblättern füllen. Die restlichen Bärlauchblätter fein hacken.

Die Mandelblättchen und das Mehl auf je einen flachen Teller verteilen. Die Forellen erst in den Mandeln, dann im Mehl wenden und dabei etwas andrücken. In einer großen beschichteten Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Forellen darin bei mittlerer Hitze ca 6-8 Minuten von jeder Seite braten. Zum Schluss die restlichen Mandeln und den Bärlauch kurz mitbraten.

Dazu habe ich Salzkartoffeln und grünen Salat mit frischen Frühlingskräutern serviert.
Und gesündigt haben wir auch…: Trotz Fastenzeit gab’s den leckeren Weißwein dazu 😉

Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!